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Früherer Beginn des Präsenzunterrichtes


Liebe Eltern!
Wir starten nach den Ferien - wie geplant - mit Wechselunterricht, allerdings nur bis zum 11.6.21.
Ab dem 14.6.21 beginnt der Präsenzunterricht für alle Klassen.
Lediglich der Ganztag startet ab 21.6.21, für die Woche vom 14.6. bis 18.6.21 melden Sie bitte Ihre Kinder - wie bisher - für eine Notbetreuung am Nachmittag an (es gilt der Mittwoch der Vorwoche als letzter Termin für die Anmeldung).

Hier finden Sie den neuen Elternbrief des Ministeriums zum Download



geschrieben am 03.06.2021


Wie geht es nach den Pfingstferien weiter?

Liebe Eltern!
Folgender Brief der Ministerin beschreibt die Planung nach den Pfingstferien:
17. Mai 2021
Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Sorgeberechtigte,
die Pfingstferien stehen vor der Tür. Deshalb möchte ich Sie gerne darüber informieren, wie es nach den Ferien mit dem Unterricht an den rheinland-pfälzischen Schulen weitergeht.
Derzeit sehen wir, dass erfreulicherweise das Infektionsgeschehen und damit auch die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner langsam, aber stetig zurückgeht.
Wir wissen heute nicht, wie sich die Situation nach den Pfingstferien genau darstellt.
Damit aber die gesamte Schulgemeinschaft schon vor den Ferien Planungssicherheit hat, sind – sofern sich die Lage nicht drastisch ändert – nach den Pfingstferien zwei Öffnungsstufen vorgesehen:
In einem ersten Schritt wird der Wechselunterricht für alle Jahrgangsstufen noch zwei Wochen bis zum 18. Juni 2021 fortgesetzt. Auch die bisherigen Regelungen zur Notbetreuung gelten weiterhin. In dieser Zeit können sich die Schulen auf den zweiten Schritt vorbereiten.
Ab dem 21. Juni 2021 soll dann Präsenzunterricht für alle Klassen- und Jahrgangsstufen möglich sein, wenn sich das Infektionsgeschehen weiter so entwickelt und die Sieben-Tage-Inzidenz in den jeweiligen kreisfreien Städten und Landkreisen unter 100 liegt.
Alle Schülerinnen und Schüler können dann die letzten vier Wochen vor den Sommerferien noch einmal gemeinsam zur Schule gehen. Ein solcher Schritt – also der Verzicht auf Abstand – ist wegen des zunehmenden Impfschutzes, der Testungen und der hervorragend umgesetzten Hygienekonzepte, insbesondere der Maskenpflicht, auch aus Sicht der Experten der Universitätsmedizin Mainz verantwortbar und möglich.
Damit die Testungen auch unter diesen veränderten Bedingungen gut umgesetzt werden, erhalten Sie rechtzeitig noch weitere Hinweise dazu, wie auch bei vollem Präsenzunterricht Testungen durchgeführt werden können.
Wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100 überschreitet, gilt unabhängig davon bis zum 30. Juni 2021 weiterhin die sog. Bundesnotbremse. Sie sieht vor, dass die Durchführung von Präsenzunterricht nur in Form von Wechselunterricht zulässig ist. Ab einer Inzidenz von 165 muss weiterhin Fernunterricht stattfinden. Am Prä-senzunterricht darf nur teilnehmen, wer zweimal pro Woche getestet wird.
Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,
die Schülerinnen und Schüler und Sie, ihre Familien, sehnen sich nach einem „normalen“ Schulalltag, in dem die Kinder und Jugendlichen sich wieder täglich im Klassen- oder Kursverband und mit den Lehrkräften in der Schule treffen können, um zu lernen und sich auszutauschen. Einige von Ihnen hätten sich möglicherweise gewünscht, dass wir schon früher wieder in vollen Präsenzunterricht zurückkehren, andere sorgen sich vielleicht, wenn aufgrund der verbesserten Infektionslage die Klassen wieder voller werden.
Unsere jetzige Entscheidung berücksichtigt beide Seiten: das Recht auf Bildung und den Infektionsschutz. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir den Schritt in volle Präsenz in diesem Schuljahr beizeiten und noch für einige Wochen gehen werden und dies auch gut verantworten können.
Voraussetzungen hierfür bleiben, dass die Impfungen weiter so gut voranschreiten, wir alle mit den schrittweisen Öffnungen verantwortungsvoll umgehen und auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen die Hygieneregeln weiter einhalten.
Mit diesem Ziel vor Augen wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern von Herzen alles Gute und vor allem erst einmal erholsame Pfingsttage.
Mit besten Grüßen
Dr. Stefanie Hubig

geschrieben am 18.05.2021


Mögliche Befreiung der verpflichtenden Teilnahme an der Testung

Liebe Eltern!
Im Schulbereich besteht die Möglichkeit - unter Vorlage eines entsprechenden Nachweises - auch ohne verpflichtende Teilnahme an der Testung am Präsenzunterricht teilzunehmen.
Beachten Sie bitte den unten aufgeführten Elternbrief, der den "Präsenzkindern" heute ausgeteilt wurde und den die anderen Gruppen nächste Woche erhalten.

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Sorgeberechtigte,
mit Schreiben vom 22. April 2021 sind Sie über die Regelungen des Bundes zur Testpflicht für Schülerinnen und Schüler informiert worden. Diese sind nun ergänzt worden. Geimpfte Personen und genesene Personen werden mit negativ getesteten Personen gleichgestellt.
Für Ihr Kind besteht nun unter folgenden Voraussetzungen die Möglichkeit, auch ohne verpflichtende Teilnahme an der Testung am Präsenzunterricht teilzunehmen. Ihr Kind kann von der Testpflicht befreit werden:
Nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (genesene Person)

Dies setzt voraus, dass Sie der Schule die Infektion Ihres Kindes nachweisen. Hierzu können Sie derzeit eine Bescheinigung über das positive Testergebnis nutzen. Die zugrundeliegende Testung (PCR) muss mindestens 28 Tage und darf nicht länger als 6 Monate zurückliegen.
Unabhängig davon gilt auch weiterhin, dass Ihr Kind die Schule nicht betreten darf, wenn typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegen (insb. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust).
Sollten Sie die Befreiung Ihres Kindes von der Testpflicht wünschen, legen Sie die erforderlichen Nachweise der zuständigen Lehrkraft vor. Die Schule dokumentiert die Befreiung und bewahrt diese bis vier Wochen nach Beendigung der Testpflicht auf.

geschrieben am 12.05.2021


Information zur Testung unserer Ostschulkinder

Liebe Eltern,
wir informieren Sie zeitnah über den Beschluss, den die Gremien der Schule gefasst haben:
Es wurde beschlossen, dass die Kinder in der Schule getestet werden. Erlaubt sind auch Testnachweise von anerkannten Testzentren und Testeinrichtungen oder von Ärztinnen und Ärzten.
Nachweise von Eltern und Sorgeberechtigten über Tests, die zuhause durchgeführt wurden, werden nicht akzeptiert.

geschrieben am 28.04.2021


Verpflichtende Selbsttests

Liebe Eltern!
Ab 26.4.21 sind zwei Selbsttests in der Woche für alle Schüler(innen) und Lehrkräfte verpflichtend - auch in den Notgruppen.
Bitte lesen Sie sorgfältig den entsprechenden Elternbrief, den die Kinder in den Präsenzgruppen heute erhalten haben.
Eltern der Kinder, die in der nächsten Woche Präsenzunterricht haben, erhalten den Elternbrief per Mail von der Klassenlehrkraft und am 26.4.21 in Papierform, ebenso wie die aktuelle Datenschutzerklärung.
Wir testen montags und mittwochs in den Klassen. Kinder, die montags oder mittwochs fehlen, testen sich dann an dem Tag, an dem sie in die Schule kommen.
Liebe Eltern, Sie können sicher sein, dass die Lehrkräfte und die Betreuerinnen sehr sensibel und fürsorglich reagieren, wenn bei einem Kind ein positives Ergebnis des Schnelltests vorliegt.
Wenn alle Gremien befragt worden sind, teilen wir Ihnen zeitnah mit, ob auch zuhause durchgeführte Testungen mit selbst beschafften Testkits akzeptiert werden.
Die bisherigen Selbsttests in den letzten zwei Wochen sind von den Kindern unaufgeregt und unkompliziert durchgeführt worden.
Wenn Sie Fragen oder Bedenken haben, wenden Sie sich bitte an uns!

Hier finden Sie den neuen Elternbrief des Ministeriums zum Download

Und hier sind die neuen Informationen zum Datenschutz



geschrieben am 23.04.2021


Ostschule Neustadt - Konrad-Adenauer-Str. 33, 67433 Neustadt

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